Assistance for Implementation (AIM): Unterstützung der BMBF-Fördermassnahmen CLIENT und IWRM bei der Umsetzung ihrer Ergebnisse

Trinkwasser für KindAIM zielt darauf ab, die Chancen einer Umsetzung und Verbreitung von technischen und konzeptionellen Innovationen aus ausgewählten FuE-Vorhaben mit Entwicklungs- und Schwellenländern zu verbessern.
Eine entscheidende Rolle spielt dabei die gemeinsame Erarbeitung von anwendungsorientierten, ökonomisch und ökologisch vorteilhaften Lösungen nicht nur durch Wissenschaft und Wirtschaft, sondern auch durch Einbeziehung der Regierungsstellen im Partnerland. AIM strebt daher eine stärkere Vernetzung der Vorhaben mit relevanten Regierungsstellen und Entscheidungsträgern verschiedener Planungsebenen im Partnerland an und berät im Hinblick auf mögliche Synergien mit der bi- und multilateralen Entwicklungszusammenarbeit.
Denn in vielen Fällen ist die Umsetzung von Ergebnissen mit Investitionen verbunden, die nicht Bestandteil des FuE-Vorhabens sind. Zudem haben der öffentliche und auch der private Sektor in den betreffenden Ländern oft nicht die Möglichkeit, die entsprechenden Investitionsmittel allein aufzubringen. AIM berät die Verbundprojekte daher beispielsweise im Hinblick auf eine mögliche Umsetzung der FuE-Ergebnisse durch entsprechende Infrastrukturprojekte der Partnerländer, die von bi- oder multilateralen Entwicklungsbanken wie der KfW Entwicklungsbank oder der Asian Development Bank finanziert werden.
Auch die Implementierung von FuE-Ergebnissen vor allem durch privatwirtschaftliches Engagement mit Unterstützung durch die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) sowie mögliche Synergien mit multilateralen Förderprogrammen z. B. der EU oder Vereinten Nationen werden geprüft.

 

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